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Messschieber.org erklärt Ihnen wie Sie den Messschieber richtig anwenden. Von der Ablesung des Noniuses, bis zum Vermeiden von Messfehlern wird alles anschaulich erklärt.
Die DIN Norm 862 welche den Aufbau und die Messgenauigkeit des Messschieber definiert wird ausführlich besprochen. Als Beispiel sein der Tiefenmessschieber oder der Werkstattmessschieber genannt.
Seit: 27.11.2008 | Bewertung: 0.00 von 0 Usern
Das Problem mangelnder automatisierter Kontrollmöglichkeiten von Reifenzuständen ist so alt wie die Erfindung des Reifens selbst – auch in Zeiten des Chip-Tuning scheint der technologische Fortschritt im Reifenmonitoring spurlos am Kraftfahrzeug vorübergegangen zu sein.
Mit antiquierten mechanischen Messschiebern, mit Augenmaß oder mit klassischen Messmethoden mittels Euromünzenrand wurden LKW- und PKW-Reifen bisher gleichermaßen auf Profilreserve und Straßentauglichkeit beurteilt.
Seit 2006 entwickelt und produziert die ProContour GmbH nun ein patentiertes Reifenmesssystem, dass es erstmalig ermöglicht, den Reifenzustand automatisch – das heißt, bei der Überfahrt und im fließenden Verkehr – zu erkennen und zu messen. Die so gewonnenen Messdaten werden in Realtime via Datenleitung zur weiteren Verwendung auf Server und PC Stationen übertragen und zur Verfügung gestellt.
So können beispielsweise Behörden wie das BAG flächendeckend anstelle von bisher händischen Stichproben den Güterverkehr ohne lange Abfertigungszeiten automatisiert überprüfen.
So können Speditionen und Gefahrguttransporteure präventiv an der Zufahrt des Firmengeländes detektieren, mit welchem Reifenzustand ihre Flottenfahrzeuge unterwegs sind.
So können Autohäuser den Reifenzustand ihrer Kundenfahrzeuge schon am Eingang des Betriebsgeländes prüfen, bevor die Kunden „Hallo“ sagen können.
Das mit vielen Innovationspreisen ausgezeichnete Reifenmesssystem funktioniert nach dem Prinzip der Lasertriangulation – hierbei werden Sensoren in die Straße eingelassen und die 3-D-Profile der Reifen mittels Hochgeschwindigkeitskameras in Millisekunden aufgezeichnet und vermessen.
Um die Datenmenge, die bei diesem Messverfahren anfällt, verarbeiten zu können, befinden sich auf dem lichtempfindlichen Sensor 1.536 „Mini-RISC-Prozessoren".
Seit: 03.05.2011 | Bewertung: 0.00 von 0 Usern



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